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Militzke-Buch „Einladung zum Mord“ wird weiterhin verkauft

„Viel Lärm um nichts. Forderungen des Mörders substanzlos. Buchverkauf geht weiter“ ist die aktuelle Presseerklärung des Militzke-Verlags. Eine Berliner Anwaltskanzlei hatte versucht, einen Verkaufsstopp des Buches „Einladung zum Mord“ von Bernd Udo Schwenzfeier zu erreichen.

Militzke informiert: „Die fraglichen Ansprüche des Mörders bleiben folgenlos [mehr…]. Das Buch „Einladung zum Mord“ des ehemaligen Kriminalhauptkommissar Bernd Udo Schwenzfeier wird weiterhin verkauft. Der Leipziger Militzke Verlag veröffentlichte die Aufsehen erregenden Kriminalfälle des Berliners, darunter ist die Tat eines brutalen Mörders, der vor sieben Jahren einen Menschen auf offener Straße erschoss. Noch im Juni dieses Jahres versuchte der verurteilte Täter hieraus Profit zu schlagen, indem sein Anwalt den Verkaufsstop des Buches verlangte. Weder der Militzke Verlag noch der Buchhandel sind aber auf die dreisten Forderungen eingegangen.

In der Vergangenheit häuften sich im Verlagswesen die Forderungen nach Unterlassungserklärungen und Drohungen mit einstweiligen Verfügungen. Der Börsenverein hat reagiert und fordert die betroffenen Verlage und Autoren auf, die Rechtsabteilungen von diesen Fällen zu informieren, um Gegenmaßnahmen zu ergreifen. [mehr…]

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