Die neueste Studie der Deutschen Fachpresse unter dem Titel „Wirkungs-Analyse 2006: Fachmedien – Crossmediale Drehscheibe in der B2B-Kommunikation“ hat untersucht, wie professionelle Entscheider Medien nutzen und welchen Stellenwert Fachzeitschriften als Werbeträger in der B2B-Kommunikation haben. Grundlage war eine Befragung von 600 Berufstätigen zur Nutzung und Bedeutung der wichtigsten B2B-Medien, die TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Fachpresse durchführte.
Die zentralen Ergebnisse sind:
· Auch nach der Etablierung des Internet in der B2B-Kommunikation bleibt die Nutzung der Fachzeitschriften auf konstant hohem Niveau
· Als zentrale Branchenplattform erbringen Fachzeitschriften die stärkste Aktivierungsleistung, andere B2B-Medien zu nutzen
· Fachwerbung bietet Professionellen Entscheidern praxisrelevanten Informationsmehrwert und dient als Impulsgeber für berufliche Entscheidungen
· Fachverlage werden zu cross-medialen Medienanbietern in der B2B-Kommunikation
„Diese Studie macht deutlich, dass Fachverlage sich den Herausforderungen des neuen Medienzeitalters erfolgreich stellen“, kommentiert Dr. Eva Wille, Sprecherin der Deutschen Fachpresse, die Ergebnisse. „Die wachsende Internetnutzung haben Fachverlage in das eigene Portfolio sinnvoll integriert. Sie haben ihre Zeitschriftenmarken zu Medienmarken ausgebaut.“
Darüber hinaus animieren Fachzeitschriften Professionelle Entscheider, sich auch mit anderen B2B-Medien intensiv zu beschäftigen. Hiervon profitieren besonders Direktwerbung, Prospekte und Mailings.
„Die neue Studie zeigt erneut, dass Anzeigen in Fachzeitschriften als ergänzende Information zu redaktionellen Inhalten erlebt werden“, betont Brita Westerholz, Geschäftsführung Deutsche Fachpresse. „Damit bietet die Wirkungs-Analyse 2006 wichtige Basisdaten für den Dialog mit Kunden und Agenturen.“