Home > News > Vor 250 Fachleuten: DictaPlus Spracherkennung von Wolter Kluwer gewinnt Wettstreit vor konventionellem Diktat

Vor 250 Fachleuten: DictaPlus Spracherkennung von Wolter Kluwer gewinnt Wettstreit vor konventionellem Diktat

Einen öffentlichen Wettstreit vor dem mit rund 250 Fachleuten vollbesetzten Plenum des Rechtsforums des Softwareunternehmens AnNoText, ein Unternehmen von Wolters Kluwer Deutschland, in Hamburg im Hotel Courtyard by Mariott gewann die Spracherkennung DictaPlus mit großem Abstand vor dem konventionellen Diktat und der Reinschrift durch eine Mitarbeiterin.

Der bekannte Hamburger Verkehrs- und Versicherungsrechtler Rechtsanwalt Ulrich Relling (Greeve Rechtsanwälte, Hamburg) trat zusammen seiner Sekretärin vor dem gespannten Publikum gegen den technisch mit ThinkPad-Notebook und DictaPlus 5s Spracherkennung ausgestatteten Landshuter Verkehrsrechtler Rechtsanwalt Christoph Dyk (Jockisch Rechtsanwälte, Landshut) an.

Beide hatten die Aufgabe, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln einen 1,5 Seiten langen komplizierten verkehrsrechtlichen Text mit Ziffern, Zahlen, Tabellen, Daten und langen Textpassagen, gespickt mit Fachausdrücken zu diktieren.

Rechtsanwalt Relling hatte in 5 Minuten den Text in ein analoges Diktiergerät gesprochen, übergab die Kassette innerhalb 1 Minute seiner Mitarbeiterin, die den Text in weiteren 16 Minuten fehlerfrei – unter jeweiliger sofortiger Korrektur – abschrieb. Das Team stellte nach 22 Minuten den Text fertig und erhielt für seine tolle Leistung großen Beifall.

Sofort danach konnten die Zuschauer verfolgen, wie Herr Rechtsanwalt Dyk denselben Text innerhalb einer um eine Minute höhere Zeit als sein Kollege Relling, also in 6 Minuten abdiktierte und sodann die Korrektur von einigen wenigen Erkennungsfehlern bewerkstelligte und das Programm DictaPlus 5s die fälligen Formatierungen vornahm. Die Uhr blieb nach 16 Minuten unter lautem Beifall der Zuschauer stehen, als der Text fehlerfrei an der Leinwand stand.

Somit ist bewiesen: Unter Verwendung der Spracherkennung ist eine erhebliche Zeit- und somit auch Kosteneinsparung möglich. DictaPlus hat erstmalig in einem öffentlich durchgeführten Wettbewerb die Leistungsfähigkeit seiner Spracherkennung eindrucksvoll demonstriert. Gegenüber der „Handarbeit“ konnte die DictaPlus 5s Spracherkennung in dem Wettstreit 6 Minuten Arbeitszeit einsparen. Somit ist die Spracherkennung in der Lage, bei komplizierten und langen Texten eine annähernd 30 prozentige Einsparung zu ermöglichen.

Bei einer gewöhnlichen Arbeitszeit von 40 Wochenstunden und 11 Monaten Arbeit je Jahr bedeutet dies eine Erhöhung der Schreibleistung um 64 Tage oder um 2.094 eng beschriebenen Seiten oder eine Einsparung von 520 Stunden oder 64 Tagen jährlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert