„Die Suchmaschine Google will mehrere Millionen Bücher digital erfassen. Ein Kritikpunkt bei diesem Mammut-Vorhaben sind die Kosten. Doch Google weiß sich zu helfen: Neben den bisherigen Links sollen auch Kaufverweise und Fragmente der Bücher angezeigt werden. Gute Werbung für Verlage, noch bessere für Google“, meldet heute die WELT: Schließlich belastet das von Nörglern notorisch als ‚Scan Gang’ geschmähte Vorhaben Google neben den veranschlagten zehn Dollar für jedes digitalisierte Buch auch noch mit reichlich Personal- und Wartungskosten.
Greven Verlag und Greven-Stiftung: Anne Stukenborg übernimmt stellvertretende Leitung
Seit dem 5. Januar 2026 ist Anne Stukenborg die neue stellvertretende Leiterin des Greven Verlags und der Greven-Stiftung in Köln. Zuletzt war Stukenborg zehn Jahre als Programmleiterin des Elisabeth Sandmann