„Die Suchmaschine Google will mehrere Millionen Bücher digital erfassen. Ein Kritikpunkt bei diesem Mammut-Vorhaben sind die Kosten. Doch Google weiß sich zu helfen: Neben den bisherigen Links sollen auch Kaufverweise und Fragmente der Bücher angezeigt werden. Gute Werbung für Verlage, noch bessere für Google“, meldet heute die WELT: Schließlich belastet das von Nörglern notorisch als ‚Scan Gang’ geschmähte Vorhaben Google neben den veranschlagten zehn Dollar für jedes digitalisierte Buch auch noch mit reichlich Personal- und Wartungskosten.
Leipziger Buchmesse kündigt Neuerungen im Publikumsprogramm an
Während das neue Hallenkonzept der Frankfurter Buchmesse für kommendes Jahr für Aufsehen sorgt, meldet sich auch die Leipziger Buchmesse mit ihren Plänen, die sich vor allem auf den Publikumsbereich konzentrieren.