„Die Suchmaschine Google will mehrere Millionen Bücher digital erfassen. Ein Kritikpunkt bei diesem Mammut-Vorhaben sind die Kosten. Doch Google weiß sich zu helfen: Neben den bisherigen Links sollen auch Kaufverweise und Fragmente der Bücher angezeigt werden. Gute Werbung für Verlage, noch bessere für Google“, meldet heute die WELT: Schließlich belastet das von Nörglern notorisch als ‚Scan Gang’ geschmähte Vorhaben Google neben den veranschlagten zehn Dollar für jedes digitalisierte Buch auch noch mit reichlich Personal- und Wartungskosten.
Kunstmann Verlag feiert 50-jähriges Bestehen
Der Kunstmann Verlag wird 50. Seit einem halben Jahrhundert erscheinen hier Bücher, die unterhalten, herausfordern und neue Perspektiven eröffnen wollen. Was schon 1976 in München als unabhängiger Verlag begann, ist