„Die Suchmaschine Google will mehrere Millionen Bücher digital erfassen. Ein Kritikpunkt bei diesem Mammut-Vorhaben sind die Kosten. Doch Google weiß sich zu helfen: Neben den bisherigen Links sollen auch Kaufverweise und Fragmente der Bücher angezeigt werden. Gute Werbung für Verlage, noch bessere für Google“, meldet heute die WELT: Schließlich belastet das von Nörglern notorisch als ‚Scan Gang’ geschmähte Vorhaben Google neben den veranschlagten zehn Dollar für jedes digitalisierte Buch auch noch mit reichlich Personal- und Wartungskosten.
Noomi Rohrbach übernimmt Presseleitung der Münchner Verlagsgruppe
Noomi Rohrbach hat zum 1. Juni die Leitung der Presseabteilung der Münchner Verlagsgruppe (MVG) übernommen. Sie folgt auf Magdalena Kurka, die auf eigenen Wunsch als Pressereferentin zurück ins Team wechselt