„Die Suchmaschine Google will mehrere Millionen Bücher digital erfassen. Ein Kritikpunkt bei diesem Mammut-Vorhaben sind die Kosten. Doch Google weiß sich zu helfen: Neben den bisherigen Links sollen auch Kaufverweise und Fragmente der Bücher angezeigt werden. Gute Werbung für Verlage, noch bessere für Google“, meldet heute die WELT: Schließlich belastet das von Nörglern notorisch als ‚Scan Gang’ geschmähte Vorhaben Google neben den veranschlagten zehn Dollar für jedes digitalisierte Buch auch noch mit reichlich Personal- und Wartungskosten.
Welttag des Buches 2026: Die ersten Aktionen rund um das Lesefest am 23. April werden angekündigt
Das Buch feiern und Lesefreude wecken: Buchhandlungen, Verlage und Schulen in ganz Deutschland bereiten sich zusammen mit vielen Partnern auf das bundesweit größte Lesefest vor. Am 23. April, dem Welttag