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Preis der Leipziger Buchmesse 2007 an Swetlana Geier, Saul Friedländer und Ingo Schulze

Heute Nachmittag wurde auf der Leipziger Buchmesse der „Preis der Leipziger Buchmesse“ in den Kategorien „Belletristik“, „Sachbuch/Essayistik“ und „Übersetzung“ verliehen.

Die Jury unter Vorsitz von Martin Lüdke entschied sich unter den 15 nominierten Kandidaten für folgende Autoren:

Kategorie Übersetzung: Swetlana Geier für die Übersetzung Ein grüner Junge von Fjodor Dostojewskij (Ammann Verlag).

Kategorie Sachbuch/Essayistik: Saul Friedländer für Die Jahre der Vernichtung. Das Dritte Reich und die Juden 1939-1945 (Verlag C.H. Beck).

Kategorie Belletristik: Ingo Schulze für Handy, Dreizehn Geschichten in alter Manier (Berlin Verlag).

Der „Preis der Leipziger Buchmesse“ wurde in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben. Insgesamt reichten die Verlage über 700 Vorschläge ein.

In der Jury waren Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung), Richard Kämmerlings (FAZ), Ulrich Greiner (Die ZEIT), Sigrid Löffler (LITERATUREN), Uwe Justus Wenzel (NZZ), Michael Hametner (MDR) und Martin Lüdke (SWR).

Die Auszeichnung der besten Frühjahrs-Bücher in den Kategorien „Belletristik“, „Sachbuch/Essayistik“ und „Übersetzung“ ist zu gleichen Teilen mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Unterstützt wird der „Preis der Leipziger Buchmesse“ durch den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Leipzig. Partner ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB).

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