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Süddeutsche Zeitung: Alexander Elspas leitet künftig Marketing und Vertrieb Handel; Steven Buxton verantwortet Direktgeschäft

Mit der heute bekannt gewordenen Personalie, dass Marion Meyer die kaufmännische

Alexander Elspas
leitet künftig
Marketing und Vertrieb für
das Handelsgeschäft

Leitung der Bücher -, Film und Musikschmiede der SZ übernimmt [mehr…], ist deutlich geworden, dass sich nach dem Weggang von Klaus Füreder (der bei der ersten Bibliothek schon zum damals sehr kleinen Team gehörte und jetzt bei Ullstein Geschäftsführer Marketing ist) noch mehr geändert hat:

Dirk Rumberg (43), der bei der Süddeutschen Zeitung 2003 die Idee zur ersten Bibliothek hatte, hat seinen Bereich neu organisiert: In seinem auf mittlerweile 25 Köpfe angewachsenen Bereich hat er eine zweite Führungsebene installiert.

Die für den Buchhandel sicherlich wichtigste Personalie ist, dass Alexander Elspas (39) [mehr…] künftig Marketing und Vertrieb für das Handelsgeschäft leitet.

Sein Pendant für das Direktgeschäft ist Steven Buxton (39), bisher für die Onlineplattform sz-mediathek verantwortlich. Um Rumberg selbst hat neben der Gesamtleitung in

Steven Buxton
leitet
Direktgeschäft

Personalunion auch die Verantwortung für das gesamte Programm.

Bei der Entwicklung der verschiedenen Produktlinien arbeitet Rumberg wie bislang schon sehr eng mit der Redaktion der Süddeutschen Zeitung zusammen. In der Feuilletonredaktion etwa lag die Hoheit für die Auswahl der 50 nächsten Bände der SZ Bibliothek. Mit der Sportredaktion wurde der Band zur Handball-Weltmeisterschaft entwickelt – und von deren Mitarbeitern weitgehend geschrieben. Für die operative Umsetzung der verschiedenen Produktlinien (Buchreihen, DVD, CD, Hörbuch, Einzeltitel) sind vier Produktmanagerinnen und ein Redakteur zuständig.

Während die Branche noch die Auslieferung des ersten Bandes der neuen SZ-Bibliotheks-Staffel beobachtet (siehe auch die Kolumne von Rainer Dresen [mehr…] ), planen die Münchner schon den nächsten Reihen-Neustart bzw. die nächste Reihen-Fortsetzung:

Tina Jürgens, Produktmanagerin für das DVD-Geschäft, hat die Lizenzen für 15 weitere Filme besorgt, die die Kinoredaktion der SZ für die Cinemathek ausgewählt hat. Nachdem der 100ste Film dieser Reihe im Januar erschienen war hatten die Münchner in Kooperation mit der Bavaria bereits nachgelegt und als DVD-Premiere Rainer Werner Fassbinders 14stündiges Meistwerk „Berlin Alexanderplatz auf 6 DVDs auf den Markt gebracht. Mitte Mai folgen jetzt 15 Hollywoodklassiker, Romanzen zum Schmunzeln – zusammengefasst unter dem Genretitel „Screwball Comedy“. Diese kleinere Reihe mit einem inhaltlichen Schwerpunkt wird wohl nicht die letzte bleiben. Dem Vernehmen nach plant die SZ für dieses Jahr noch weitere solcher Themen- bzw. Genereboxen. Auch eine Fortsetzung der im vergangenen Jahr gestarteten Kinderfilmreihe will Produktmanagerin Jürgens nicht ausschließen.

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