Richard Charkin, oberster Boss des zur Holtzbrinck-Gruppe gehörenden Wissenschaftsverlags Macmillan, hat vor gut einer Woche auf der BookExpo America in New York am Google-Stand zwei Laptops geklaut, schreibt Rüdiger Wischenbart im „Perlentaucher.
Aber nicht, um sich auf diese Art zu bereichern: „Charkins Argument ist simpel: An den Laptops, die für Präsentationszwecke aufgebaut waren, war kein Schild mit dem Hinweis, man möge sie nicht stehlen, angebracht, also habe er sie unter den Arm geklemmt, sich damit an einen leeren Tisch am Google-Stand gesetzt und gut eine Stunde lang Businesstermine abgehalten. Als dann eine Google-Dame auf ihn zukam und höflich fragte, ob dies seine, Charkins, Laptops seien, habe er sie lächelnd zurückgegeben.“







