Die Zukunft der „Financial Times Deutschland“ ist vorerst gesichert: Gruner + Jahr übernimmt die zweiten 50 Prozent und gliedert das börsentäglich erscheinende Blatt in den Bereich Wirtschaftsmedien ein, meldet sueddeutsche.de.
„Das ist eine gute Lösung für uns“, zitiert das Portal FTD-Chefredakteur Steffen Klusmann.
Seit Monaten hatte Mitgesellschafter Pearson (Financial Times) einen Käufer für den 50-Prozent-Anteil an der defizitären FTD gesucht. Verhandelt wurde unter anderem mit dem Spiegel-Verlag.