„Fernweh im Börsenverein“ heißt heute ein Beitrag von Claudia Michels in der Frankfurter Rundschau:
Sie enthüllt, dass der Börsenverein erstmals ernsthaft den Umzug in eine andere Stadt nach Berlin oder Leipzig erwäge, weil Brandschutzauflagen der Stadt Frankfurt erbliche Investitionen nötig machten. In seinen Sitz im „Buchhändlerhaus“ am Großen Hirschgraben, einem Gebäude der 50er Jahre, müsste der Börsenverein 800 000 Euro investieren, um die Auflagen des Brandschutzes zu erfüllen, heißt es.
Man werde sich im Juni mit den weiter ausgearbeiteten Planungsvarianten auseinandersetzen und den Mitgliedern des Börsenvereins auf der Hauptversammlung am 20. Juni in Berlin das Ergebnis vorstellen.