Wegen eines Warnstreiks in Druckerei und Verlag ist die Frankfurter Rundschau heute mit einer verkürzten Ausgabe herausgekommen, meldet der Tagesspiegel. Betroffen sei vor allem die Deutschlandausgabe, die lediglich einen Umfang von 32 Seiten habe, sagte „FR“-Sprecher Andreas Terstiege am Donnerstag. Zu diesem Warnstreik hatte die Gewerkschaft ver.di aufgerufen, die mit der Geschäftsführung über einen neuen Sozialtarifvertrag verhandeln möchte.
Bücher und Autorinnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es in der kommenden Ausgabe der „FAS“: