Wegen eines Warnstreiks in Druckerei und Verlag ist die Frankfurter Rundschau heute mit einer verkürzten Ausgabe herausgekommen, meldet der Tagesspiegel. Betroffen sei vor allem die Deutschlandausgabe, die lediglich einen Umfang von 32 Seiten habe, sagte „FR“-Sprecher Andreas Terstiege am Donnerstag. Zu diesem Warnstreik hatte die Gewerkschaft ver.di aufgerufen, die mit der Geschäftsführung über einen neuen Sozialtarifvertrag verhandeln möchte.
Schlaglichter aus dem Programm der Frankfurter Buchmesse
Das „Who is Who“ des internationalen Verlagswesens kommt im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse (7.-11. Oktober 2026) zusammen und spricht über die Zukunft der Branche. Mit noch mehr Bühnen als