Wegen eines Warnstreiks in Druckerei und Verlag ist die Frankfurter Rundschau heute mit einer verkürzten Ausgabe herausgekommen, meldet der Tagesspiegel. Betroffen sei vor allem die Deutschlandausgabe, die lediglich einen Umfang von 32 Seiten habe, sagte „FR“-Sprecher Andreas Terstiege am Donnerstag. Zu diesem Warnstreik hatte die Gewerkschaft ver.di aufgerufen, die mit der Geschäftsführung über einen neuen Sozialtarifvertrag verhandeln möchte.
Veranstaltungsidee: Büchern eine zweite Chance geben
Das Literaturhaus Berlin (Li-Be) rückt Bücher, die während des Corona-Lockdowns erschienen sind und für die es deshalb 2020 keine Veranstaltungsbühne gab, in einer Veranstaltungsreihe neu ins Rampenlicht: Bei der Aktion