Man kommt heute kaum damit nach, den Fortgang in der Affaire zu verfolgen [mehr…]. Auch die FAZ hat ein „Update“ zur aktuellen (Kriegs?)Situation online und liefert damit die derzeit wohl kürzeste Beschreibung, wo der Frontgraben verläuft und warum er so tief ist:
Hubert Spiegel schreibt: „Andererseits scheint Lunkewitz zu vergessen, dass das Insolvenzrecht die Suche nach Mitteln und Wegen zum Erhalt des gefährdeten Unternehmens vorschreibt. Dass Strien und Erben den Verlag erhalten wollen, ist noch kein Akt der Usurpation. Was die Sache indes so kompliziert macht, ist die Frage, warum Lunkewitz sein eigenes Unternehmen in den Untergang schicken will….“







