Selbst wenn Erwin Strittmatter gewollt hätte, das SED-Regime hätte ihn nicht gelassen: „Kulturministerium und Schriftstellerverband hätten sicher dafür gesorgt, dass ein derart populärer und unangefochtener Schriftsteller das Selbstbild des einzigen antifaschistischen Staates auf deutschem Boden nicht ruiniert“, so [Katja Lange-Müller im SPIEGEL-Interview. Weiterlesen_ http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,559520,00.html
26. lit.COLOGNE mit 121.000 Literaturfans zu Ende gegangen
Mit einer Lesung der US-amerikanischen Weltliteratin Siri Hustvedt endete am Sonntagabend die 26. Ausgabe der lit.COLOGNE – mit knapp 200 Veranstaltungen an 17 Tagen die bislang längste Edition des internationalen