Selbst wenn Erwin Strittmatter gewollt hätte, das SED-Regime hätte ihn nicht gelassen: „Kulturministerium und Schriftstellerverband hätten sicher dafür gesorgt, dass ein derart populärer und unangefochtener Schriftsteller das Selbstbild des einzigen antifaschistischen Staates auf deutschem Boden nicht ruiniert“, so [Katja Lange-Müller im SPIEGEL-Interview. Weiterlesen_ http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,559520,00.html
Der Junge Verlags- und Medienmenschen e.V. vergibt Gütesiegel für Volontariate
Auch in diesem Jahr setzt der Junge Verlags- und Medienmenschen e. V. wieder ein klares Zeichen für einheitliche Ausbildungsstandards in der Buch- und Medienbranche. Das Nachwuchsnetzwerk hat am 08. Oktober