Jetzt stehen die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2008 fest, der am 16. Oktober 2008 auf der Frankfurter Buchmesse verliehen wird. Die drei Partner Handelsblatt, die Strategieberatung Booz & Company und die Frankfurter Buchmesse haben diesen Preis 2007 gestiftet, um die deutschsprachige Wirtschaftsliteratur zu fördern. Das Motto des Preises heißt deshalb „Wirtschaft verstehen“.
Die zehn Titel, die den Sprung in die Shortlist geschafft haben, stellt das Handelsblatt ab heute jeden Freitag bis zur Frankfurter Buchmesse auf der Literaturseite vor.
Eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Vorsitz von Handelsblatt-Chefredakteur Bernd Ziesemer wird entscheiden, wer den von Booz & Company mit 10.000 Euro dotierten Preis erhält.
SHORTLIST 2008 (in alphabetischer Reihenfolge)
Nils Bickhoff, Quintessenz des strategischen Managements (Springer)
Gunter Dueck, Abschied vom Homo Oeconomicus. Warum wir eine neue ökonomische Vernunft brauchen (Eichborn
Peer Ederer et al, Geschäftsplan Deutschland (Schäffer Poeschl)
Holm Friebe, Thomas Ramge, Marke Eigenbau. Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion (Campus)
Wolfgang Münchau, Vorbeben (Hanser)
Winand von Petersdorff-Campen, Das Geld reicht nie (FAZ Buch)
Alexander Rahr, Russland gibt Gas. Die Rückkehr einer Weltmacht (Hanser)
Harald Schumann, Christiane Grefe, Der globale Countdown. Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung – Die Zukunft der Globalisierung (Kiepenheuer+Witsch)
Frank Sieren, Der China-Schock (Econ)
Peter Unfried, Öko. Al Gore, der neue Kühlschrank und ich (DuMont)







