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UTB will Studienbücher für Bibliotheken als E-Books anbieten

Wie erst jetzt bekannt wird, trafen sich bereits Ende Juli in Stuttgart vierzehn Bibliothekare von Hochschulbibliotheken aus dem deutschsprachigen Raum und Verleger der UTB-Gesellschafterverlage zur 1. Gesprächsrunde „Bibliothekare treffen UTB-Verleger“ zusammen.

Zentrales Thema der Gesprächsrunde war das Lehrbuch als E-Book für Hochschulbibliotheken. Nach Auftakt-Referaten von Seiten der Bibliothekare zu Online-Angeboten von Verlagen, zum Nutzungsverhalten der Studierenden und zur Budgetverteilung Print / electronic wurden grundlegende Fragestellungen gemeinsam diskutiert. Dabei wurden unter anderem die Fragen der Sicherung und Bereitstellung der Daten, die Zugriffshäufigkeit und -art durch die Studierenden sowie mögliche Angebotsmodelle für Hochschulbibliotheken angesprochen.

„Ziel des Austauschs, der in den nächsten Monaten fortgesetzt wird, ist eine möglichst nutzerfreundliche Bereitstellung des E-Book-Programms der UTB-Studienbücher auf den Servern der Hochschulbibliotheken. Ein für die Bibliotheken, wie auch für den Verlag sinnvolles Preismodell wird parallel dazu entwickelt“, sagt Volker Hühn geschäftsführender Gesellschafter bei UTB.

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