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Mayersche: Hier die Bilder von der gestrigen Eröffnungs-Party auf der Düsseldorfer Kö

Wenn Sie Lust auf noch mehr Bilder von gestern Abend haben, klicken Sie diese Meldung an und warten Sie (je nach Rechnergeschwindigkeit) einige Minuten (in denen Sie einer anderen, sinnvollen Beschäftigung nachgehen), bis sich alle Fotos hochgeladen haben.

Unser Reporter hat bis ein Uhr nachts ausgehalten, gehörte zu den letzten, die aus dem

Im Internet lässt sich
weniger gut feiern

Haus gespült wurden. Hier erste Bilder von der Party, die auch zeigen sollen: Unter einem Dach kann man feiern, im Internet nicht (siehe den Satz von Dr. Hartmut Falter: „Kö 18 ist unsere Antwort auf das Internet“ [mehr…].)

Sympathisch: Trotz der chicken Atmosphäre blieb das Menschliche nicht auf der Strecke. Nicht nur weil sich traf, was sich schon seit Jahren kennt. Bewegend das Grußwort von Vermieter Florian Dorfmüller, der sich an das erste Treffen der Familien Falter und Dorfmüller am 7. November 2003 erinnerte: „Es war sofort ein vertrautes Verhältnis zwischen beiden Familien“, obwohl Dr. Falter den Anstoß gegeben habe, das alte Heinemannn-Haus abzureißen. Jetzt sei es „das schönste Haus auf der Kö“ – er ernannte die neue Buchhandlung gleich zur größten der Stadt. Dabei kann sie die Fläche des Stern Verlages nicht übertreffen.

Auch der Gastgeber erinnert sich: „Die Verhandlungen waren sportlich, aber immer fair.“ Und nicht ohne Stolz machte er so klar, dass hier zwei mittelständische Familienunternehmen ein Projekt realisiert hätten, das man sonst nur Großunternehmen zutraut.

Was auch in Zahlen zu belegen ist: 10 Fahrtreppen führen bis hinauf in die vierte Etage. Das Haus bietet 100 Sitzplätze zum Schmökern, es gibt 21 Medien- und Hörstationen. Bemerkenswert auch die Leistung der Kollegen um Filialleiterin Christina Peus beim Aufbau. 35 Sattelschlepper brachten auf 980 Paletten und in 26.000 Wannen 300.000 Bücher, die in sechs Kilometer Regale eingeräumt werden mussten. Und das alles manchmal bei bis zu 40 Grad Hitze.

Lang und zuweilen launig, aber auch nachdenklich erläuterte Roger Willemsen, was Literatur ausmacht und warum sie Menschen in ihren Bann schlagen kann.

Die Gäste zeigten sich vom Ergebnis des neuen Ladens beeindruckt. „Mir gefällt es sehr gut, es ist ein sehr stringentes Konzept“, lobte Maximilian Hugendubel. Viele zeigten sich gespannt auf den Betrieb im laufenden Geschäft und wollen wiederkommen, wenn der Betrieb läuft.

Nicht alle konnte unsere Kamera einfangen: Nicht im Bild, aber gesichtet wurden u.v.a. Verleger Stefan Lübbe mit Frau, Marga Winkler und ihr Nachfolger Dr. Pascal Zimmer (Libri), Ullsteins Stephanie Martin und Klaus Füreder, Patmos-Verleger Klaus Kämpfe-Burghardt, Drostes Dr. Franz-Heinrich Hackel, GUs Günter Kopietz, Oetingers Klaus-Peter Stegen und Jürgen Hübner, Kartin Reitberger (Groh)Martina Panzer (noch HoCa, demnächst Rowohlt), Stefan Gallenkamp (Eichborn), Uli Hörnemann (Berlin), Michael Solscher (Verlagsvertreter), Gabriele Swiderski (Jumbo), Wolfgang Förster und Hubert Bergmoser (Coppenrath) oder Judith Winter und Ulrich Richter von Diogenes,KiWis Helge Malchowund Stephan Wirges], Anya Schutzbach, weissbooks , von Suhrkamp der künftige Ex-GF Philip Roeder (geht ja zum HörVerlag), Key-Account-Managerin Angelika Barth und Michael Geissler, [Jochen Große Entrup (Aufbau, Christian Voigt (Edel/Bruckmann) und Till Zander, Vertriebschef beim Moses-Verlag. Nicht gesichtet aber wurden etwa Michael Busch von Thalia und die Mitbewerberfamilie Janssen vom Buchhaus Stern Verlag.

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