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Finanzkrise: Große Aufmerksamkeit für Erik Händelers Zukunftsvisionen in der Wirtschaftspresse

Die Finanzkrise lässt die Wirtschaftzeitungen wieder Rat bei den Experten und dort bei den Autoren suchen. Nutznießer ist Erik Händeler, der eine völlig neue Blickrichtung auf Wirtschaft und Wohlstand eröffnet.

Basierend auf den Thesen der Theorie der langen Wellen des russischen Ökonomen Nikolai Kondratieff (1938 in einem russischen Gulag hingerichtet), sei die Zukunft laut Händeler vorhersehbar und Wachstumsmotor und Erfolgsgarant bleibe allein der sozial-verantwortungsbewusste Mensch.

Händelers visionärer Weg aus der Wirtschaftskrise beinhaltet ein ethisch-soziales Miteinander der Gesellschaft, das der kurzsichtigen Machtpolitik ein Ende bereiten soll. Erik Händeler ist jetzt verstärkt zum einen wegen des 70. Todestag Kondratieffs ein Thema in der Wirtschaftspresse und zum anderen wegen seiner Thesen zur aktuellen Finanzkrise ein gefragter Gast in Rundfunk- und TV-Wirtschaftsmagazinen.

Erik Händelers Artikel sind in dieser Woche erschienen in der Börsenzeitung (16.9.),
Financial Times online (16.9.), Rheinischer Merkur (11.9.) und im Laufe der nächsten
Woche werden weitere Beiträge von ihm für Aufmerksamkeit sorgen: Frankfurter
Rundschau
, Die Welt, Die Zeit, Main Post und weitere Regionalzeitungen. TVInterviews auf ntv, Bloomberg TV und weiteren sind geplant.

Seine Titel Die Geschichte der Zukunft (6. Auflage) und Kondratieffs Welt (3. Auflage) erscheinen bei Brendow.

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