
Heute ist erstmals seit 1990 Siegried Lenz wieder auf der Frankfurter Buchmesse und liest am Stand von Hoffmann und Campe.
Seine „Schweigeminute“ ist fast 300.000 Mal verkauft worden – ein schöner Erfolg für Verlagsleiter Günter Berg. Ergänzend informierte er über das Kino-Filmprojekt: Bernd Eichinger produziert „Schweigeminute“, Drehbeginn ist im nächsten Jahr.
In Kooperation mit der Hertie-Stiftung wird im November die erste Berlin-Stude erscheinen. Die Stadtstudie gibt Auskunft über Menschen in dieser Metropole, ihre Gefühle, Probleme, Gedanken.
Marcel Reich-Ranicki wird in fünf Büchern „seine“ Autoren vorstellen, den Anfang macht Heinrich Heine.
Apropos Heine: Von ihm wurde ein sensationelles Manuskript aufgefunden, es ist der neunte Teil seiner „Französischen Zustände“, nicht veröffentlicht aufgrund politischer Brisanz im Jahr 1832. Die 40-Seiten-Handschrift, die Günter Berg stolz präsentierte, wird als Faksimile-Ausgabe erscheinen.







