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Die Affäre Zumwinkel – ein Wirtschaftskrimi bei Rotbuch

Am 14. Februar 2008 fuhren mehrere zivile Polizeifahrzeuge nach Köln-Marienburg und hielten vor einer Villa. Die Beamten verhafteten den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post. Der Tatvorwurf lautete auf Steuerhinterziehung in Millionenhöhe.

Ein knappes Jahr später, am 26. Januar 2009, wurde Klaus Zumwinkel zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung und einer Geldbuße in Höhe von einer Million Euro verurteilt. Damit endete der tiefe Fall eines der mächtigsten Manager Deutschlands.

Der Fall Zumwinkel ging durch die Medien, über die Hintergründe jedoch wurde Stillschweigen bewahrt. In seinem bisher noch nicht angekündigten Buch Das Liechtenstein-Syndrom erzählt Wolf von Angern die wahre Geschichte. Wolf von Angern deckt in seinem Tatsachenbericht verblüffende Bezüge auf, die Außenstehende nur schwer erkennen können. Das Liechtenstein-Syndrom ist wesentlich komplexer und seine Folgen bedeutender, als es den Anschein hat. – Das Buch erscheint am Donnerstag

Wolf von Angern:
Das Liechtenstein-Syndrom
Das Geschäft meines Lebens

224 Seiten, mit Abbildungen, geb., mit Schutzumschlag
19,90 Euro
ISBN 978-3-86789-073-1
Rotbuch Verlag
Erscheint am 12. Februar

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