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AnNoText mit eAkte für Anwaltskanzleien

Mit der eAkte bringt AnNoText eine neue webbasierte Kommunikationsplattform auf den Markt. Ab sofort kann rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr immer den aktuellen Stand Ihrer Mandate einsehen, und zwar ganz gleich, wo Sie sich gerade aufhalten.

„Für Kunden ist jetzt Schluss mit Bürozeiten, Sprechstunden, besetzten Telefonen oder Anrufbeantwortern“, sagt Marc Morawietz von der Dürener Softweare-Schmiede, die unter em Dach von Wolters Kluwer arbeitet: Zwischen Mandanten und Anwaltskanzleien oder Notariaten soll sich die Kommunikatin damit verbessern lassen, ist er überzeugt.

Die eAkte, eine webbasierte Kommunikationsplattform, ermöglicht dem Mandanten durch sein Passwort rund um die Uhr den Zugriff auf Daten seine Akte, die dabei stets auf dem Server der Kanzlei verbleibt. Ob Korrespondenzverlauf, Schriftsätze, Fristen und Termine oder Ansprechpartner: Mit der elektronischen Akte erhält der Mandant auf einen Blick alle relevanten Informationen zum aktuellen Status seines Verfahrens.

„Kundenorientierung hat sich neben fachlicher Kompetenz als wichtiger Erfolgsfaktor einer modernen Kanzlei erwiesen“, so Morawietz. Ein Anwalt, der mehr Zeit für die zentralen Anliegen seiner Mandanten aufwenden kann, verschaffe sich mit der innovativen AnNoText eAkte einen klaren Vorteil im Wettbewerb.

Die AnNoText eAkte ermöglicht für beide Seiten den Down- und Upload von Dokumenten und Fotos, bietet einen Übersichtskalender mit Fristen und Terminen, die Möglichkeit, Nachrichten zu lesen und zu schreiben sowie unmittelbare Übersicht über die aktuellsten Entwicklungen in dem jeweiligen Verfahren.

„Dabei hat höchste Sicherheit im Umgang mit den sensiblen Mandantendaten absolute Priorität und wird durch die neue AnNoText eAkte gewährleistet. Ihr mehrstufiges Sicherheitsverfahren verhindert den unberechtigten Zugriff Dritter auf die Kommunikationsplattform. Der AnNoText Hochsicherheitsserver gewährleistet eine geschützte Übertragung der sensiblen Daten per 128 Bit SSL-Verschlüsselung aller Transferwege“, erläutert Morawietz.

Weitere Informationen unter www.eakte.de.

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