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Hoca als erster Publikumsverlag mit breitem iPhone-Angebot / Eigene „iHoCa“-Applikation für Leseproben

Der Hoffmann und Campe Verlag intensiviert seine Aktivitäten bei der digitalen

iHoca liefert immer aktuelle Leseproben

Verwertung seiner Bücher und setzt dabei verstärkt (wie Kein & Aber) auf das iPhone (s. Abb.), ist aber auch beim Sony ebook-Reader dabei: Bereits vorinstalliert ist dort der vollständige Text des Krimis „Querschläger“ von Silvia Roth; die „Schweigeminute“ von Sigfried Lenz wird zum Download angenoten.

Aus Sicht von Marketing-Geschäftsführer Markus Klose eröffnet das iPhone aus Sicht des Verlages nun noch einmal ganz andere Möglichkeiten: „Wir glauben, dass der besondere Vorteil des iPhone – nämlich die Zugriffsfähigkeit auf alle Inhalte immer und überall – die wesentliche Voraussetzung dafür sein wird, dass sich elektronische Bücher am Markt durchsetzen können. Hier wollen wir von Anfang an dabei sein.“ (siehe auch Interview [mehr…])

Hoffmann und Campe ist damit der erste Publikumsverlag, der mit einem breiten Angebot im iTunes Store vertreten ist. Unter anderem mit Alexandra Kuis „Blaufeuer“, einer Edition der schönsten Liebesgedichte von Heinrich Heine und dem Fantasyroman „Das Siegel der Finsternis“ von Marcus Reichard. Sämtliche Titel gibt es immer auch als kostenlose Leseprobe. „Ansonsten „, so Klose, „gilt der Ladenpreis der gedruckten Bücher. Die Konvertierungskosten sind enorm, die Vertriebskosten genauso hoch wie beim gedruckten Buch, es gibt keinen Grund, niedrigere Preise festzusetzen.“

Ganz und gar neu wurde eine Applikation entwickelt, die den Namen iHoCa trägt. iHoCa wird als eigenständige Plattform aufs iPhone geladen: Öffnet man das Programm auf dem iPhone oder iPod, findet man aktuelle Leseproben, Hinweise auf Veranstaltungen oder andere Neuigkeiten aus dem Verlag. „Es wird sehr regelmäßig Updates geben. So kann sich jeder iPhone-Nutzer jederzeit über unser Programm und unsere Aktivitäten informieren.“

Klose ist davon überzeugt, dass dieses neue Angebot eine große Chance ist, „auch für das sozusagen analoge Buch, das gedruckte also, neue Kommunikationsplattformenplattformen zu nutzen und damit unseren Autoren noch mehr Möglichkeiten zu bieten, entdeckt und gelesen zu werden“. Unter www.ihoca.com wird es in Kürze auch einen Internetauftritt geben, der ähnliche Inhalte wie das iTunes-Programm umfasst.

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