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Meg Gardiner und C. J. Box erhalten den Edgar-Award

Gerade wurden in New York City zum 63. Mal die Edgar-Awards® verliehen. Zwei der insgesamt 13 Preise gingen an die Heyne-Autoren Meg Gardiner und C. J. Box.

Meg Gardiners „Gottesdienst“ (China Lake) erhielt den Preis für das Beste Original-Taschenbuch; C. J. Box gewann mit „Stumme Zeugen“ (Blue Heaven) in der Kategorie Bester Roman des Jahres. Damit stehen die beiden Autoren nun in einer Reihe mit anderen Edgar-Gewinnern wie Stephen King, Ruth Rendell, John Le Carré oder Truman Capote.

Der Edgar-Award®, der seit 1946 verliehen wird, gilt als der weltweit populärste und bedeutendste Preis für kriminalliterarische Werke. Namensgeber ist Edgar Allen Poe, der Begründer der modernen Krimi-Literatur, der 2009 seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte.
Vergeben wird die Auszeichnung von der Vereinigung der Mystery Writers of America, zu deren neuem Vorsitzenden Bestsellerautor Lee Child gewählt wurde.

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