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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Ideenklau-Vorwürfe gegen Stephenie Meyer

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Nichts für uns, außer einem Interview mit Henning Mankell über die Folgen der Finanzkrise.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mit seinem neuem Roman Der Fluß legt Ketil Bjørnstadt eine Fortsetzung seiner Künstlergeschichte Vindings Spiel vor (Suhrkamp).

Reinhard Helling rezensiert Gil Adamsons In weiter Ferne die Hunde (C. Bertelsmann).

Annotationen
Benedict Wells Spinner (Diogenes) und Marina Rumjanzewa Auf der Datscha (Dörlemann).

Die Welt

Stephenie Meyer kriegt Ärger wegen „Ideenklaus“: Jordan Scott hat in Bis(s) zum Abendrot verblüffende Ähnlichkeiten mit ihrem Buch The Nocturne festgestellt. Sonst nichts.

Süddeutsche Zeitung

Volker Breidecker rezensiert Ulrich Ladurners Solferino. Kleine Geschichte eines großen Schauplatzes, erschienen bei Residenz. Darin wandelt der Kriegsreporter auf den Spuren seines Großvaters über das Schlachtfeld. Breidecker findet den schmalen Band glänzend geschrieben und spannend zu lesen.

Klaus Merz’ neue Novelle Der Argentinier erzählt von der Besonderheit des Gewöhnlichen (Haymon). Katharina Buess meint: „Einige Passagen sind von solcher schlichten Schönheit, dass man sich wünscht, es würde noch etwas weitergehen.“

Die Ausstellung „… das Papier beleben“ im Münchener Literaturhaus zeigt das literarische Schaffen des vielseitigen Künstlers Jean Dubuffet. Der Katalog über Dubuffets Künstlerbücher, herausgegeben von Andreas Franzke, ist im Verlag der Buchhandlung König erschienen.

„Der hellblaue Blick“: Thomas Steinfeld gratuliert der Germanistin Hannelore Schlaffer zum 70. Geburtstag.

NZZ

Martin Zingg rezensiert adriaan van Dis Ein feiner Herr und ein armer Hund (Hanser)

Héctor Abad porträtiert in Brief an einen Schatten. Eine Geschichte aus Kolumbien (Berenberg) seinen Vater – der starb aber nicht friedlich im Bett, sondern wurde vor 20 Jahren auf offener Straße ermordet. Dass der Täter 250 Dollar dafür bekam, ist bekannt, unbekannt bis heute ist, wo der Killer untergetaucht ist.

Ludger Lütkehaus bespricht Svami Vivekanandas Wege des Yoga (Insel).

Annotationen
Svealena Kutschke Etwas Kleines gut versiegeln (Wallstein)

Manuel Negwer Villa-Lobos (Schott)

Abraham B. Jehoschua Freundesfeuer (Piper).

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