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Alle Bücher aus der ZEIT von morgen

Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.

Sibylle Bergs neuer Roman Der Mann schläft sei ein Plädoyer für mehr Gleichmut in der Liebe und mehr Anspruchslosigkeit im Leben, meint Kristina Maidt-Zinke über das Hanser-Buch und titelt: „Sehnsucht nach dem Guten“.

„Literarische Volkshochschule“: Ralf Bönts Roman Die Entdeckung spekuliert mit dem neuen Bedürfnis nach gepflegter Bildungsplauderei, so Helmut Böttiger über das Buch beim DuMont Buchverlag.

Der Taschenbuch-Tipp gilt Die Wasser, eine Anthologie über Liebe, Sex und Begehren. Erotische Gedichte aus fünf Jahrhunderten bei Fischer.

Wolf Haas setzt mit Der Brenner und der liebe Gott (Hoffmann und Campe) seine legendäre Brenner-Krimi-Serie fort, so Tobias Gohlis unter „Tote leben länger“ .

„Allein gegen die Welt“ wagt sich die junge Afghanin Malalai Joya, indem sie gegen die mächtigen afghanischen Kriegsherren antritt und sie in „Ich erhebe meine Stimme“ anklagt, so Ulrich Ladurner über das Buch aus dem Piper Verlag.

Unter „Zwischentöne“ geht’s um Werner Buschs Kunstgeschichte der Gegen-Klassik, wie er sie in Das unklassische Bild bei C.H. Beck präsentiert, so Petra Kipphoff.

Als Gedicht wird Kadenz zitiert, das von Nadja Wünsche kommt aus BELLA triste Nr. 24. Zeitschrift für junge Literatur unter: www.bellatriste.de.

Ein Roman wie ein Fluss: Tim Parks Porträt eines Anthropologen ist ein magisches, mäanderndes Vernetzungskunstwerk, so Christian Seiler über Träume von Flüssen und Meeren (Kunstmann) unter „Bildnis eines Toten“ .

Unter „Wir raten zu“ wird Katharina Tanners Da geht sie bei Limmat empfohlen.

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