
Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.
„Demütige Revolutionäre“ – Ein kleiner Verlag in Leipzig macht dem Herbst 1989 alle Ehre, meint Ilko-Sascha Kowalczuk über Thomas Mayer: Helden der Friedlichen Revolution. 18 Porträts von Wegbereitern aus Leipzig, Gerold Hofmann: Mutig gegen Marx & Mielke. Die Christen und das Ende der DDR und Martin Jankowski: Der Tag, der Deutschland veränderte. 9. Oktober 1989, alle erschienen in der Evangelischen Verlagsanstalt.
„Das Glockenspiel der Geschichte“: Christoph Dieckmann schreibt über Friedrich Dieckmann: Deutsche Daten oder Der lange Weg zum Frieden (Wallstein).
Das Gedicht stammt in dieser Woche aus 100 Gedichte aus der DDR, Hg. v. Christoph Buchwald u. Klaus Wagenbach (Wagenbach).
„Wir raten zu“ unter dieser Rubrik taucht auf: Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin (Psychosozial-Verlag).
„Lügen in Zeiten des Kalten Krieges“ – Evelyn Finger schreibt über Jutta Voigt: Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht (Aufbau-Verlag).
„Kader mit Kater“ – Adam Soboczynski hat eine schöne Überschrift für den „ost-westlichen Suff“ in Andreas Platthaus’ Roman Freispiel gefunden, erschienen bei Rowohlt Berlin.
„Im Gras“ – vorgestellt wird das Taschenbuch Bertrand Russell: Eroberung des Glücks. Neue Wege zu einer besseren Lebensgestaltung (st 389, Suhrkamp).
„Die Helden der Provinz“ – Alexander Cammann über Wolfgang Schuller: Die deutsche Revolution 1989 (Rowohlt Berlin).