
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Peter Körte hat sichtlich gern die 1300 Seiten von Frans Schätzings Limit (kommt ja morgen bei KiWi) gelesen; „es ist das Buch der langen, freischwebenden erzählerischen Bögen“; „im deutschen Sprachraum kann es mit seiner Imaginationskraft und Rechercheintensität keiner aufnehmen“.
„Das Monopol des Herzens“: Nils Minkmar fragt, „was taugt der Roman von Valéry Giscard d´Estaing La Princesse et le Président (Edtions de Fallois). Seine Antwort: „Echter Heftchenstoff“.
Kurz angemerkt: Die sonntäglichen Fragen an MRR gibt es jetzt als Buch Alle Fragen offen bei der DVA.
Im Wirtschaftsteil fast eine ganze Seite über Herbert Freis Flick (Blessing): „Götterdämmerung eines Konzerns“.
Welt am Sonntag
Eckhard Fuhr hat zum 50. Geburtstag der Blechtrommel Günter Grass besucht und berichtet, er sei „frisch und munter, Oskar Matzerath trommelt noch“.
„Träumer und Sonderlige“: Ariadne von Schirach hat Feridun Zaimoglu (Hinterland ,KiWi) besucht, der „schafft in seinem neuen Buch ein verschlungenes Universum voller seltsamer Gesellen“.
Ulf Poschardt befragt den Soziologen Wolfgang Sofsky (Das Buch der Laster, C.H.Beck) über die Selbsttätigkeit der Bürger und die FDP .
Und Alan Posener schreibt über Philip Roth, der in diesem Jahr den WELT-Literaturpreis [mehr…] bekommt.
Bild am Sonntag
„Buch der Woche“ ist Frank Schätzings Limit (Kiepenheuer & Witsch}): „Ja, er ist mindestens genauso gut wie Der Schwarm.“
[TMS Emnid hat im Auftrag von BamS die Sonntagsfrage gestellt: „Sind für Sie Bestseller-Listen beim Bücherkauf eine wichtige Orientierungshilfe?“ Nur 27 Prozent aller Befragten antworteten mit „Ja“, 72 Prozent antworteten mit „Nein“.