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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Besprechungen des neuen Schätzing

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Eine Präsentation des auf Frankfurt-Themen spezialisierten Verlags B 3.

Ein Auszug aus Alan Posener: Benedikts Kreuzzug, Ullstein

Frank Schätzings Limit (Kiepenheuer & Witsch) kann man gut querlesen, findet Sylvia Staude.

Hans-Klaus Jungheinrich hat am 29. Nietzsche-Kolloquium im „Waldhaus“ im Engadin teilgenommen.

Jörg Plath war dafür bei einer „ungewöhnlichen Gruppe“ in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin, die sich mit dem Google Settlement beschäftigte.

„Eine Groteske“ – Nicole Henneberg über Verena Rossbachers Verlangen nach Drachen bei Kiepenheuer & Witsch.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lorenz Jäger zum Tod des Literaturwissenschaftlers Gert Mattenklott.

Alexander der Große und die Öffnung der Welt. Asiens Kulturen im Wandel. Der Katalog zur Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim ist bei Schnell & Steiner erschienen.

Gerhard Schulz rezensiert Robert Menasses Erzählungsband Ich kann jeder sagen bei Suhrkamp.

Ingo Schulzes Essays Was wollen wir? im Berlin Verlag hat Roman Luckscheiter gelesen.

Ein Jahrhundert genetischer Forschung steckt in Steffan Müller-Wille und Hans-Jörg Rheinberger: Das Gen im Zeitalter der Postgenomik bei Suhrkamp.

Martin Wittmann bereitet sich auf die Messe vor und schaut, wessen Messeparty stattfindet, und wer abgesagt hat.

Süddeutsche Zeitung

In San Francisco hat zu Ehren von Walt Disney das „Disney Family Museum“ eröffnet.

Ai Weiwei sagt seinen Besuch auf der Buchmesse ab. Er muss sich von einer Operation erholen. „Des weiteren habe ich nicht wirklich Lust auf leere und sinnlose politische Debatten“, schreibt er an die Süddeutsche.

Ein Nachruf auf Heidi Oettinger.

Und noch einer auf Gert Mattenklott.

„Ungemein gelehrt, manchmal etwas mäandernd und phasenweise leicht redundant“ kommt Marcel Hénaff zu dem Ergebnis, Menschen könnten heute fast alles kaufen, Anerkennung müsse aber gegeben werden, erfährt man in der Rezension von Konrad Paul Liessmann zu seinem Der Preis der Wahrheit. Gabe, Geld und Philosophie bei Suhrkamp.

Arne Dahl „beherrscht das multiperspektivische, vektorielle Erzählen“, findet Christoph Bartmann, der dessen Totenmesse bei Piper gelesen hat.

Klaus Brill: Deutsche Eiche made in China. Die Globalisierung am Beispiel eines deutschen Dorfes, Karl Blessing.

Die Welt

Hendrik Werner bespricht Limit begeisterter als Sylvia Staude.

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