
Der Ecommerce-Spezialist Mauve Mailorder Software aus Essen unterstützt Quelle-Mitarbeiter dabei, sich mit einem eigenen Webshop eine neue Lebensperspektive zu eröffnen, indem sie ihr Wissen und Know-how, das sie sich als Quelle-Mitarbeiter erworben haben, für ein eigenes Versandhandelsgeschäft nutzen.
„Die Angst der ehemaligen Quelle-Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit und die damit verbundenen Existenzängste sind nachvollziehbar“, sagt Geschäftsführer Christian Mauve. Eine Chance, diesem Schicksal zu entgehen, sei der Schritt in die Selbständigkeit, ist der Unternehmer überzeugt. „Ein Schritt, der längst nicht so schwer ist, wie immer gesagt wird.-“
Sämtliche Investitionen und Kosten, die für den Aufbau eines eigenen Webshops notwendig sind, übernehme Mauve Mailorder Software, kündigt das Unternehmen in einer Pressemitteilung an. Zudem werde die Existenzgründung vom Arbeitsamt auch noch 15 Monaten lang gefördert. Interessenten müssen auch keinerlei vertragliche Bindungen eingehen. Erst nach einem Jahr und nur wenn der Shopbetreiber seinen Shop weiter betreiben will, was er in der Regel nur tut, wenn er Erfolg hat, fällt eine monatliche Pauschale von rund 300 Euro an. Mauve übernimmt damit das volle Risiko für eine erfolgreiche Existenzgründung.
„Man braucht keinen Shop wie den von Intershop für 300.000 Euro, um in den Online-Versandhandel einzusteigen. Wichtig ist nur, dass man weiß, wo man die Ware, die man online verkaufen will, bekommt“, so Mauve. Und das dürften vor allem die Mitarbeiter aus dem Ecommerce-Bereich von Quelle wissen.
Mauve glaubt: „Für die Quelle-Mitarbeiter ist es ein Versuch wert, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen. Da sie keine eigenen Investitionen tätigen müssen, können Sie nur gewinnen.“ Etwas zu tun, sei allemal besser, als arbeitslos zu Hause herumzusitzen und darauf zu warten, dass man nach ALG II abrutscht, so Mauve.