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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Ozzys Leben gibt es nun auf Deutsch

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Von Ozzy Osbourne gibt’s jetzt die Autobiographie auf Deutsch (OzzyHeyne); die FR macht ein Zweiseiteninterview mit ihm. Und jetzt wissen wir es endlich: Er hat damals in die Fledermaus nur reingebissen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Herfried Münkler rezensiert William R. Polks Aufstand. Widerstand gegen Fremdherrschaft (Hamburger Edition).

Ulrich Pfisterer weiß die Codes von Freundschaftsbünden der Renaissance zu entschlüsseln: in Lysippus und seine Freunde (Akademie Verlag).

Literatur]
Willa Cather Schatten auf dem Fels (Manesse).

Wolf Wondratschek Lied von der Liebe (dtv).

DVD-Tips für unentschlossene Käufer von der FAZ-Redaktion.

Süddeutsche Zeitung

„Die heimliche Fahne der menschlichen Würde“ hält Herta Müller mit ihrer Nobel-Vorlesung hoch, ist die SZ begeistert.

„Die Schnur der Liebe“: Mit seinem Buch Die Frau, für die ich den Computer erfand schreibe Friedrich Christian Delius (Verlag der Weltreligionen) gegen die „Betriebsblind-Wirte“, romantisiere aber auch ganz schön.

„Unglaublich“ titelt die SZ ihren Verriss von Richard David Prechts Liebe bei Goldmann.

In der Kurzkritik stehen Diego De Silva, der mit Ich habe nichts verstanden (Sammlung Luchterhand) ins leichte Fach gewechselt ist. Titel: „Kumpelton“
Und Wozu Gott? Religion zwischen Fundamentalismus und Fortschritt aus dem Verlag der Weltreligionen von Peter Kemper und anderen, das die Religionsdebatte der letzten Jahre bündele. Titel: „Gott ist nicht tot“

Und der „Schwierige Tscheche“ Milan Kundera wird Ehrenbürger der Stadt Brünn

Die Welt

Die „Welt“ druckt Herta Müllers Nobelpreis-Rede.

Auch die: die Redaktion über die besten DVDs des Jahres.

Neue Zürcher Zeitung

„Die «Einordnung» von Hitlers gescheitertem Imperium in die aussereuropäische und Weltgeschichte“, geschrieben mit „eleganter Feder“ ist Mark Mazower: Hitlers Imperium. Europa unter der Herrschaft des Nationalsozialismus (C. H. Beck) für den Rezensenten Thomas Speckmann.

Nico Bleutge ist von Siegfried LenzLandesbühne (Hoffmann und Campe) nicht überzeugt. Es handele sich von der Idee her „um ein zutiefst romantisches Buch“, sei dem Autor aber nicht gelungen. Vor allem sprachlich hat der Rezensent einiges auszusetzen.

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