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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und was die neuen Kommunikationstechnologien den Geschichten unserer Zeit bieten

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Gelegenheit, ein bisschen von einer besseren Welt zu träumen“, gibt Judith von Sternburg zufolge Hilal Sezgin in Mihriban pfeift auf Gott, DuMont.

Katharina Granzin rezensiert den Erzählungsband Andere Räume, andere Träume von Daniyal Mueenuddin, Suhrkamp.

Ein Beitrag über das diesjährige Gastland der Frankfurter Buchmesse: Argentinien.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Was bieten die neuen Kommunikationstechnologien den Geschichten unserer Zeit?, fragt Uwe Ebbinghaus und titelt den Aufmacher des Feuilletonbuches mit „Sage mir, Muse, die Daten des Helden“

„Der Hauptrollenspieler“: Die Fotografin Vera Tenschert widmet dem Schauspieler Ekkehard Schall, der Brechts Stücke auf der Bühne Fleisch werden ließ, einen Bildband unter dem Titel Ekkehard Schall. Von großer Art bei Das neue Berlin.

Sachbücher in Kürze finden sich unter:
> „Passionsperlen“: Ilja Trojanow] und Richard F. Burton], Oberammergau, Arche
> „Selbstkontraktion“: Eric Voegelin, Realitätsfinsternis, Matthes & Seitz

Süddeutsche Zeitung

Katharina Hacker attestiert Meike Fessmann „feinste Antennen für alle Formen der Angst“ nach der Lektüre von Die Erdbeeren von Antons Mutter, S. Fischer.

„Billige Schwarz-Weiß-Reproduktionen“ moniert Nathalie Widmer an Johannes Stückelbergers Wolkenbildern, Wilhelm Fink.

Der Prinz-von-Asturien-Preis geht an Alain Touraine und Zmunt Bauman, der Astrid Lindgren Memorial Award an Kitty Crowther.

Schinkels Akten hat das Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz im Selbstverlag herausgegeben.

Die Welt

Ab heute kann man die WELT auf dem iPad genießen, zeigt uns die Titelseite.

„Die grüne Revolution geht weiter“ und wenn auch erst mal im Internet. Dort erscheint der Comic Zahra’s Paradise, in dem die anonymen Schöpfer die Diktatur der Mullahs im Iran anklagen, nächstes Jahr soll sie als Graphic Novel in Buchform erscheinen, voraussichtlich erst einmal in den USA. Während es Übersetzungen in mehrere Sprachen gibt, gibt es noch keine deutsche Version. (Leider vergisst der Autor uns die Internetseite zu sagen.)

Den „Soundtrack der Straße“ fange Cash von Richard Price ein, Obamas Urlaubslektüre gibt’s auf Deutsch bei S. Fischer.

Neue Zürcher Zeitung

„Eros und die Antihelden“: Ob Piraten oder Cowboys, Matrosen oder Monster – Christophe Blain schlägt die Leserinnen und Leser mit Fabulierlust und lebendigen Zeichnungen in seinen Bann. Er bürstet die klassischen Genres gegen den Strich und hat sich damit als einer der unterhaltsamsten Comicautoren Frankreichs durchgesetzt, lobt Christian Grasser Gus, Bisher 2 Bde., Isaak der Pirat 5 Bde., alle Reprodukt-Verlag.

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