
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
„Zeugnisse vom Leben und Sterben im Warschauer Ghetto“: Samuel D. Kassow Ringelblums Vermächtnis (Rowohlt).
Nora Iuga Die Sechzigjährige und der junge Mann (Matthes & Seitz).
Annotationen
Garry Discher Rostmond (Unionsverlag) und James Roy Town. Irgendwo in Australien (Gerstenberg).
„Große Literatur in drei Bildern erzählt“: Henrik Lange Weltliteratur für Eilige (Droemer Knaur).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ágnes Heller erhält die Goethe-Medaille.
Claudia Pinero Die Donnerstagswitwen (Unionsverlag).
Werner Schiffauer Nach dem Islamismus (Suhrkamp).
Die Welt
Heute nix.
Süddeutsche Zeitung
Richard Powers Das Buch Ich #9 (S. Fischer) – der Autor hat als neunter Mensch sein Genom entschlüsseln lassen.
Kerstin Decker Mein Herz – Niemanden. Das Leben der Else Lasker-Schüler (Propyläen) – Biographie als Leidengeschichte.
Jörn Klare Was bin ich wert? Eine Preisermittlung (Suhrkamp).
Günter Grass, Hermann Kant Ich mache Sie mitverantwortlich… (SR2 Edition).
Financial Times Deutschland
„Alle sind gleich, aber einige sind gleicher als andere“. Besser als auf diesen Vorgang ließe sich dieser Spruch nicht anwenden. Nun will Google Vorfahrt im Netz haben und beansprucht Ausnahmen für sich, berichtet die FTD auf der Titelseite. Demnach beanspruche Google für sich jetzt schnellere Datentransfairs, obwohl Chef Eric Schmidt bisher gegen die Telefonriesen immer auf die Gleichheit aller Transfairs pochte. Nun will Google aber YouTube in die Gewinnzone bringen und braucht schnellere Datenverbindungen. Für die Kleinen werde die Datenautobahn zur Datenlandstraße. Dabei zeigt die FTD auch, dass die größten Datenschleudern den kleinsten Teil am Umsatz haben.







