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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und: Was lasen die Deutschen unter Hitler?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Die Geschichte einer Auslöschung“: Klaus Böldls Roman Der nächtliche Lehrer (S. Fischer).

Julia Kospach interviewt James Hamilton-Paterson, dessen Buch Vom Meer dieser Tage bei mare erscheint.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ganzseitiger Feuilleton-Aufmacher: Was lasen die Deutschen unter Hitler am liebsten? Hauptsächlich seichten Kram – hat Christian Adam in seinem Buch Lesen unter Hitler – Autoren, Bestseller, Leser im Dritten Reich herausgefunden (Galiani). Katharina Teutsch berichtet.

„Entwaffnende Offenheit“: Ernst Zinn. Zwischen Kunst und Philologie (Deutsche Schillergesellschaft).

Emil Zopfi Dichter am Berg. Alpine Literatur aus der Schweiz (AS Verlag)

Maruya Saiichi Baumschatten (Angkor Verlag).

Die Welt

Nix.

Süddeutsche Zeitung

Das ging schnell: Christopher Schmidt rezensiert Roberto Bolanos Lumpenroman, der eben bei Hanser erschienen ist.

Gerhard Gamm Philosophie im Zeitalter der Extreme (Primus).

NZZ

Roman Bucheli über Rolf Lapperts Roman Auf den Inseln des letzten Lichts (Hanser).

1905 diente Robert Walser auf Schloß zu Dambrau in Oberschlesien – heute ist es eine Ruine.

„Wahnwitzige Verhältnisse“: Natalja Kljuscharjowa Endstation Russland (Suhrkamp).

Jesko Reiling Die genese der idealen Gesellschaft (de Gruyter).

Annotationen
Rainer Stollmann Angst ist ein gutes Mittel gegen Verstopfung (Vorwerk), Der Code der Leidenschaften (Wilhelm Fink) und Birgit Schwarz Geniewahn (Böhlau).

„Verlage haben Anrecht auf besseren Schutz“: Der Schaffhauser Verleger Norbert Neininger plädiert für einen besseren rechtlichen Schutz der Medienhäuser im Internetzeitalter.

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