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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „ein Wunder von einem Roman“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Blutblase, Ferkeltaxe, Rüttelplatte“: Harry Nutt schreibt über die in Ein halbes Leben gesammelten „biografischen Zeugnisse aus einer Arbeitswelt im Umbruch“ (UVK Verlag).

„Erhofftes Wiedersehen“: Rolf Bernhard-Essig über den „neuen Reiz der Werke von Wolfdietrich Schnurre“, der am Sonntag 90 geworden wäre, z.B. Der Schattenfotograf (Berlin).

Der Kranichsteiner Literaturpreis geht an Anne Weber [mehr…].

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter NEUE SACHBÜCHER:
Vorgestellt wird Peter Paulig Der Kinderversteher (Pattloch), der die „Ratgebergläubigkeit der Eltern erschüttern möchte“.

„Galvanisch auch ohne Oprah“: Jordan Mejas über „das große Hufescharren“ in den USA schon vor Erscheinen von Jonathan Franzens neuem Roman Freedom und der Frage, wird er „erneut die Literatur retten?“

Kurz: Harriet Köhler erhält das diesjährige Aufenthaltsstipendium des Frankfurter Literaturhauses im schweizerischen Gottlieben.

Literatur in der Beilage:

„Aus erster Hand“: Peter Kurzeck diktiert noch bis Mitte September vor Publikum in Frankfurt seinen neuen Roman Vorabend (Stroemfeld) [mehr…]; Florian Balke beschreibt das „Buch zum Mitmachen“.

„Die Füße im Bett, den Kopf in der Schlinge“: Hubert Spiegel über Martin Mosebachs Was davor geschah (Hanser), „der Meister auf der Höhe seines Könnens“.

„Der verheimlichte Held“: Markus Gasser über den „virtuosen Historienthriller“ Wölfe von Hillary Mantel (DuMont), „ein Wunder von einem Roman“.

Nur kurz, weil Buch eines Kollegen: Der FAZ-Theater Redakteur Gerhard Stadelmeier hat mit Parkett, Reihe 6, Mitte. Meine Theatergeschichte seine „subjektive Theatergeschichte geschrieben“ (Zsolnay),

Die Welt

Die sieben Seiten Bücher in der Beilage Die literarische Welt hatten wir gestern schon gemeldet; „Buch der Woche“ ist Die Verlorenen von Daniel Mendelsohn (KiWi).

Süddeutsche Zeitung

„Von den Kreuzzügen bis zu Gustav Mahler“: Jens Malte Fischer zu den Schriften „des Forschers, Übersetzers,Polemikers und Enthusiasten Hans Wollschläger bei Wallstein und Karl May Verlag.

„Wort mit X“ meint David Levithans Wörterbuch der Liebenden (Graf).

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