Das Interview, das Weltbild-Chef Carel Halff der „WirtschaftsWoche“ gegeben hat, wird mit obiger Schlagzeile etwas martialischer im Inhaltsverzeichnis des Magazins angekündigt, als es dann differenzierter zu lesen ist.
Was er meint, ist nicht das Sterben vieler Einzelfirmen, sondern ein Verschwinden vieler Verkaufsflächen: Aus seiner Sicht werden recht bald bis zu 40 Prozent der heutigen Verkaufsflächen für Bucher verschwinden. Das aber weniger durch das E-Buch (er hält den E-Buch-„Hype für verfrüht“), sondern weil einzelne Marktteilnehmer „über die Möglichkeiten des Marktes hinaus“ in Flächen investiert haben. Mehr dazu in WiWo Nr. 40, ab S. 88