UVK gehört zweifellos zu den Aktiven auf Online-Plattformen und in den Sozialen Medien, das ist wahrscheinlich auch seinem Thema als Fachverlag für Journalisten und Pressereferenten geschuldet. Der Geschäftsführer Walter Engstle berichtet heute im Gespräch mit dem Südkurier über seine Erfahrungen.
Für Engstle ist Online derzeit erst einmal ein Marketing- und Experimentierfeld. Obwohl einer der Top-Titel auch via PaperC kostenlos auf dem Bildschirm zu lesen ist, hat das dem Verkauf offenbar keinen Abbruch getan. „Man sieht also, dass sich Print und „E“ durchaus ergänzen können und sich gegenseitig befördern“, so Engstle und hat weiterhin ein Ziel: „Bei aller E-Book Euphorie steht aber der Kauf des gedruckten Buches immer noch deutlich an erster Stelle.“ Nun will er auch Redaktionen seinen Content digital zur Verfügung stellen







