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Berlin: William Boyd und der Berlin Verlag feierten Nat Tate

Holger Liebs (l.) sprach mit William Boyd

Mit der Erfindung des Expressionisten Nat Tate narrte William Boyd einst, unterstützt von David Bowie, die New Yorker Kunstszene und begründete damit seinen Ruf als begnadeter Fälscher und Meister des doppelten Spiels.

Anlässlich des Erscheinens der deutschen Ausgabe von Nat Tate und des 60. Todestages des (gleichnamigen) in Vergessenheit geratenen Künstlers waren über 200 Gäste in die Galerie Sprüht Magers gekommen – auf Einladung des Berlin Verlages, des Gorki Theaters und Blumenbar.
MONOPOL-Chefredakteur Holger Liebs sprach mit William Boyd über Kunst und Identität, Wahrheit und Fälschung in der Kunst, in der Literatur und im Leben. William Boyd las selbst aus der englischen Ausgabe von Nat Tate, Gorki-Schauspieler Wilhelm Eilers übernahm den deutschen Text. Nach der Lesung traf man sich in den Räumen der Galerie bei einem Glas Wein, wo sich William Boyd auch den Fragen der Journalisten und Gäste stellte.
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