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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und eine literarische Geheimakte: die von Bernhard und Handke

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Als Aufmacher überall natürlich die WikiLeaks-Geschichte. Unsere Politiker versuchen, das alles herunterzuspielen und zetern allenfalls, weil WikiLeaks mit den US-Daten das gemacht hat, was sie selbst mit illegalen Steuer-CDs getan haben. Und sie haben ja auch keinen wirklichen Grund zum Jammern. Mag die Einzelbeurteilung auch beleidigend klingen, für das, was diese Herrschaften Tag für Tag in Berlin vorführen, sind sie noch verdammt gut weggekommen… – In all der Hektik geht fast unter, daß sich Woody Allen zu seinem morgigen 75. Geburtstag rüstet.

Frankfurter Rundschau

„Irgendwie um Sklaverei“: John Keegan Der Amerikanische Bürgerkrieg (Rowohlt).

Annotiert: Annika Thor Entscheide dich! (Beltz & Gelberg).

„Verschwiegenes Kammerspiel mit Höhenflügen und Abstürzen“: Michael Kleeberg Das amerikanische Hospital (DVA).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„In diesem Neapel geht alles drunter und drüber – in Erri De Lucas Roman Der Tag vor dem Glück (Graf) leider auch – findet Niklas Bender.

Klaus Lüderssen hat mit Kein Gershwin mehr in Wernigerode (Bouvier) eine selbstkritische Autobiographie geschrieben.

Christoph Friedrich Dahlmann Historiker und Pauluskirchenabgeordneter, hat einen neuen Biographen: Wilhelm Bleek (C.H. Beck).

Die Welt

„Geheimakte Bernhard – Handke“ – Alexander Schimmelbusch über ein geheimnisvolles Treffen der beiden – und das bis heute andauernde Schweigen darüber. Da wird auch WikiLeak nicht helfen…

Süddeutsche Zeitung

Wolfgang Schorlau Stuttgart 21. Die Argumente (KiWi) – Sebastian Beck hätte gern auch ein paar Argumente der Gegenseite (Befürworter) gelesen.

Burkhard Müller über John le Carrés Verräter wie wir (Ullstein). Das „ist, wie es heißt, sein vierundzwanzigstes Buch. Demnach hätte er dieses Muster mit Erfolg schon dreiundzwanzigmal durchgezogen? So muss es sein – und ist doch schwer zu glauben.“

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Der Messe-Mayer

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Max und Moritz-Preis 2026 für Comic-Literatur: Jury nominiert 25 Titel und vergibt Preis fürs Lebenswerk

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der vom 4. bis 7. Juni 2026 stattfindet, wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden durch die Jury nominiert, sieben von acht Preisträger:innen werden erst am 5. Juni 2026 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben.

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