Der Norddeutsche Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung haben wieder die Sachbücher des Monats zusammengestellt:
Angelika Neuwirth: Der Koran als Text der Spätantike (Verlag der Weltreligionen)
Ernst BurgerFranz: Liszt – Die Jahre in Rom und Tivoli (Verlag Schott Music)
Gerhard Nebel: Zwischen den Fronten. Die Kriegstagebücher 1942 – 1945 (Wolf Jobst Siedler Verlag)
Elke Stein-Hölkeskamp/Karl-Joachim Hölkeskamp (Hg.): Die griechische Welt. Erinnerungsorte der Antike ([C. H. Beck Verlag)
Jörg Fisch: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker oder die Domestizierung einer Illusion. Eine Geschichte (C. H. Beck Verlag)
Michael Hagner: Der Hauslehrer. Die Geschichte eines Kriminalfalls. Erziehung, Sexualität und Medien um 1900 (Suhrkamp Verlag)
Winfried Speitkamp: Ohrfeige, Duell und Ehrenmord. Eine Geschichte der Ehre (Verlag Philipp Reclam Jun.)
Rüdiger Safranski: Schopenhauer und Die wilden Jahre der Philosophie (Carl Hanser Verlag)
Heinz Dieter Kittsteiner: Die Stabilisierungsmoderne. Deutschland und Europa 1618 – 1715 (Carl Hanser Verlag)
Ulrich Schnabel: Muße. Vom Glück des Nichtstuns (Karl Blessing Verlag)
Die besondere Empfehlung des Monats Januar von Hilal Sezgin: Martha C. Nussbaum Die Grenzen der Gerechtigkeit. Behinderung, Nationalität und Spezieszugehörigkeit. (Suhrkamp Verlag)