Home > Bücher in den Medien > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und rollt mit Amy Chua eine Erziehungsdiskussion auf uns zu?

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und rollt mit Amy Chua eine Erziehungsdiskussion auf uns zu?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Dem Kontrollwahn der Moderne Tribut gezollt“: Manfred Schneider untersucht Das Attentat (Matthes & Seitz).

„Farbexzess im Rotlichtbezirk“: Hubert Kerascoet Fräulein Rühr-mich-nicht-an (Reprodukt).

Drill oder Erziehung? Amy Chua hat mit ihrem Buch Schlachtruf der Tigermutter bereits in den USA heftige Kontroversen ausgelöst. Jetzt erscheint ihr Buch auf Deutsch bei Nagel & Kimche). „Das Muttermonster“, titelt die FR:

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Glück ist ein Irrtum des Westens“: Auch die FAZ macht mit Amy Chua auf. In dem Buch sieht sie eine neue Art der Ingtegrationsverweigerung.

Dagegen: „Ein Gespräch gegen die Abwertung der Welt“: Thomas David über John Bergers A und X| (Hanser).

Joachim Heinzle findet die Übersetzung (Georg Holzer) von Pierre de Ronsards Amoren für Marie (Elfenbein) „streckenweise kokett und ungenau“. Aber: „Wie gut, dass es diese Ronsard-Übersetzung gibt.“

Annotationen
Frankfurt. Der andere Blick (Theiss).

Süddeutsche Zeitung

„Der Pudel als Höllenhund“ : In Träume zeichnet die Künstlerin Meret Oppenheim dieselben auf, das Traumwerk sei im Gegensatz zum Schmalz vieler Kollegen „angenehm fettlos“.

„Schweigen, Hitze, Senioren“: In Pointengewittern versuchen uns gleich drei Neuerscheinungen über Tücken des Reisens in der Altengesellschaft aufzuklären.
> Heinz Strunk: Heinz Strunk in Afrika, Rowohlt
> Christoph Maria Herbst: Ein Traumschiff von einem Schiff, Scherz
> Christoph Grissemann/Dirk Stermann: Speichelfäden in Buttermilch. Gesammelte Werke}, Tropen.

„Der Geist des Kleinbürgertums“: Aus dem Nachlass wurde nun das Typoscript Was ist Kultur, das der junge Manès Sperber als Kommunist in Berlin verfasste, es erscheint unter {Kultur ist Mittel, kein Zweck, Residenz.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Deutscher Buchhandlungspreis: Was bisher geschah

Lange war unklar, wann und wo der Deutsche Buchhandlungspreis für das Jahr 2025 vergeben werden sollte, schließlich wurde die Leipziger Buchmesse dazu auserkoren. Doch die wird es nun auch nicht und der Preis steht inzwischen im Zentrum eines kulturpolitischen Konflikts. Wir fassen zusammen.

weiterlesen