Auch Random House USA will nun doch nicht mehr an Apples Geschäftsmodell vorbei und passt seine Preisgestaltung an. Demnach setzt Random House nun den Verkaufspreis fest und Händler erhalten 30 Prozent davon, berichtet die New York Times (NYT).
Bereits fünf der sechs großen Verlagshäuser in den USA haben dieses Agentur-Preismodell akzeptiert. „Das Agenturmodell garantiert Händlern eine höhere Marge als unser vorheriges Modell es tat“, heißt es in einer Stellungnahme des Verlages. Damit wolle man in die Zukunft investieren und die Geschäftsbeziehung zum Handel neu formen. Für das Einstellen von Inhalten behält Apple 30 Prozent der Verkaufserlöse ein.