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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Pamuk muss Strafe zahlen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Christian Füller zum System Odenwaldschule: Sündefall. Wie die Reformschule ihre Ideale missbrauchte (DuMont).

Taschen macht es wieder eine Nummer größer. Was im Original Comic-Hefte waren, sind im Jubiläumsband Ziegel (7 Kilo): Paul Levitz 75 Years of DC Comics. Die Kunst, moderne Mythen zu schaffen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

100 Jahre Gallimard – das ist der Pariser Nationalbibliothek eine Jubiläumsausstellung wert.

Orhan Pamuk muß in der Türkei 2800 Euro Strafe zahlen, weil er 2005 geschrieben hat: „Die Türken haben 30.000 Kurden und eine Million Armenier in diesem Land umgebracht.“ – Ziemlich teuer, die Wahrheit in diesem EU-Anwärterland…

„Bestandsaufnahme des Zorns“: Chalid al-Chamissi Im Taxi (Lenos). Dialoge auf den Straßen von Kairo, die sich wie ein Vorspiel zur Revolution lesen.

Energisch und genau beobachtet: Eva Baronsky (Magnolienschlaf} (Aufbau).

James Palmer legt die erste seriöse Biographe des Barons Roman von Ungers Sternberg vor: Der blutige weiße Baron. Die Geschichte eines Adligen, der zum letzten Khan der Mongolei wurde (Eichborn).

Die Welt

Interview mit Martin Walser, der Kretschmann lobt, aber mit Mappus leidet. Naja.

Süddeutsche Zeitung

„Die Sprache der Befreiung“: In ihrem Roman Der letzte Patriarch erzählt Najat El Hachimi (Wagenbach) vom Untergang eines Gewaltherrschers.

Der Aristokrat nach der Französischen revolution: Xavier de Maistre imf Die Reise um mein Zimmer (Aufbau) – „kein tiefer Denker, aber ein leichter“, so Burkhard Müller.

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