Home > Buchhandel > Buchhändler besorgt: Immer mehr Bibliotheken beziehen nicht mehr über lokalen Buchhandel

Buchhändler besorgt: Immer mehr Bibliotheken beziehen nicht mehr über lokalen Buchhandel

Wie die Berliner Morgenpost berichtet, herrscht Besorgnis bei Berlins Buchhändlern, da immer mehr öffentliche Bibliotheken nicht mehr bei den örtlichen Händlern bestellen. Stattdessen ordern sie bei der Einkaufszentrale Bibliotheksservice GmbH (ekz) in Reutlingen – die ködert mit regalfertiger Lieferung, etwa durch Übernahme der Laminierungsarbeiten.

Die Folgen: Einige Buchhändler vermelden Umsatzeinbußen von jährlich 15 000 bis 100 000 Euro. Diese Sorge scheint sich aber nicht nur auf die Buchhändler Berlins zu beschränken. BuchMarkt liegen ähnliche Informationen auch aus anderen Regionen vor. Heute etwa sind uns Fälle aus Wuppertal und Meerbusch bekannt geworden – sichtlich keine Einzelfälle.
Zum Artikel der Berliner Morgenpost: hier

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Deutscher Buchhandlungspreis: Was bisher geschah

Lange war unklar, wann und wo der Deutsche Buchhandlungspreis für das Jahr 2025 vergeben werden sollte, schließlich wurde die Leipziger Buchmesse dazu auserkoren. Doch die wird es nun auch nicht und der Preis steht inzwischen im Zentrum eines kulturpolitischen Konflikts. Wir fassen zusammen.

weiterlesen