
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
„Nur das Meer sehen, nur das“: Eine meisterliche Biografie, ein Essay-Band und ein Bildband geben uns viele Bildnisse von Max Frisch.
> Julian Schütt: Max Frisch, Biographie eines Aufstiegs,, Suhrkamp
> Beatrice von Matt: Mein Name ist Frisch, Nagel & Kimche
> Volker Hage (Hrsg.): Max Frisch, Suhrkamp.
„Warten auf das Ende“: In Tarmac beschreibt Nicolas Dickner seine apokalyptische Generation (FVA).
„Im Zorn geschrieben“: Eberhard Straubs Essay Zur Tyrannei der Werte vibriert vor Angriffslust (Klett-Cotta).
Die Taschenbuch-Empfehlung gilt einem Rowohlt-Buch: Was ist kanarienvogelgelb wie das Kleid der Queen? Richtig: Max Goldts neues Geschenk-Büchlein Ein Buch namens Zimbo.
„Das Maximum an Liebe“: Perfide Einheit von sexuellem Missbrauch und Geborgenheit. Margaux Fragoso erzählt in Tiger, Tiger die Geschichte ihrer zerstörten Kindheit (FVA).
Der Freitag
Spezial Max Frisch
Der Schriftsteller Paul Nizon erklärt im Gespräch mit Michael Angele, warum er Max Frisch nie so recht ausstehen konnte: http://www.freitag.de/kultur/1119-ich-und-max-frisch-eine-kritische-absonderung
Vier Studenten und Studentinnen des Schweizerischen Literaturinstituts klären ihr Verhältnis zu Frisch: http://www.freitag.de/kultur/1119-pfeifen-die-ich-nie-geraucht-habe
Der Kameruner Politologe Achille Mbembe vertritt in „Sortir de la grande lune“ einen radikalen Afropolitanismus. Dabei erinnert er auch an Martin Heidegger. Von Moses März: http://www.freitag.de/kultur/1119-vordenker-der-dekolonisierung







