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Libro-Prozess in Wien: Noch nicht rechtskräftige Freiheitsstrafen gegen Rettberg, Knöbl, Stiassny und Huppmann verhängt

Rund ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis nach der Pleite des österreichischen Buch- und Papierhändlers Libro am Landesgericht Wiener Neustadt gestern die noch nicht rechtskräftigen Urteile gesprochen wurden, berichtet der Wiener Standard.

Ex-Libro-Chef André Rettberg [mehr…] wurde zu dreieinhalb Jahren Haft als Zusatzstrafe verurteilt, sein damaliger Finanzvorstand Johann Knöbl erhielt vier Jahre Haft. Zu je drei Jahren Haft, davon ein Jahr unbedingt, wurden Kurt Stiassny, Ex-Libro-Aufsichtsratschef, und Ex-Libro-Wirtschaftsprüfer Bernhard Huppmann verurteilt. Nur der fünfte Angeklagte, WU-Professor und Ex-Libro-Aufsichtsratsvize Christian Nowotny, wurde freigesprochen.

Allen vier Verurteilten wird Untreue und Bilanzfälschung angelastet, vom Anklagepunkt des schweren Betrugs wurden sie freigesprochen.

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