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Gottfried Honnefelder wurde in Berlin gefeiert – und ein Buch von ihm für ihn gabs auch

Aus Anlass des 65. Geburtstages des Vorstehers Gottfried Honnefelder (Foto) [mehr…] hatte der Börsenverein gestern Abend zu einem Literarischen Empfang in seine Berliner Repräsentanz geladen.

Rund 70 Gäste waren der Einladung gefolgt, Familie, Freunde, Autoren, Kollegen und Weggefährten. Von allen Seiten wurde Honnefelders Lebensleistung gelobt, der Wertschätzung für seine „hervorragende Führung“ des Börsenvereins Ausdruck verliehen.

Viola Taube, stellvertretende Vorsteherin, und Schatzmeister Jürgen Horbach überreichten Honnefelder als Geschenk des Vorstands ein Bild des Malers Günther Förg. Einem Verleger könne man ja kein Buch schenken, so Horbach.

Gottfried Honnefelder

Eine warmherzige Festrede hielt Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, auf seinen Freund Gottfried Honnefelder; und Péter Esterházy, Friedenspreisträger 2004, las aus Harmonia Caelestis. Überraschungsgast des Abends war die gefeierte Opernsängerin Nadja Michael. Mit ihrer Stimme begeisterte sie das Publikum und der Jubilar, der sich als ihr Fan outete, bedankte sich sichtlich bewegt.

Und dann bekam Honnefelder doch noch ein Buch. Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, gratulierte im Namen aller Mitarbeiter, dankte dem Vorsteher sehr herzlich für sein Engagement und überreichte ihm ein Buch der MVB. Das einzelne Buch zählt, herausgegeben von Torsten Casimir unter Mitarbeit von Claudia Paul, enthält Reden und Aufsätze Honnefelders über Kultur und Buch, Markt und Wirtschaft und über den Börsenverein (ISBN 978-3-7657-3151-8, 14,90 Euro).

Bei dem Empfang stimmte alles: Die Räume der Berliner Repräsentanz am Schiffbauerdamm boten ein schönes Ambiente für den festlichen Empfang mit Ausblick auf die Spree, ein professioneller Ablauf und die Auswahl der Redner und der Musik sorgten für bewegende Unterhaltung. Und als Gastgeschenk durfte jeder Gast ein Exemplar des neuen Honnefelder Buches mit nach Hause nehmen. Honnefelder bringt es darin so auf den Punkt „Das Buch ist doch der diskreteste, weil gewaltloseste Vermittler unter den Medien.“

ML

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