Lesenswert heute in der Welt: „Warten auf die Revolution“: Der E-Book-Boom ist hierzulande bislang ausgeblieben.
Die Deutschen lieben das gedruckte Wort – noch jedenfalls. Hier gehts zum Artikel
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Der stationäre Einzelhandel durchläuft derzeit eine tiefgreifende Transformation. Innenstädte entwickeln sich weiter, Filialnetze verändern sich und neue Player kommen auf den Markt, während andere Vertriebslinien verschwinden. Der erstmals erscheinende „Handelsmonitor
Der Hörbuch-Streamingdienst BookBeat steigert seinen Umsatz über alle Märkte im ersten Halbjahr 2026 währungsbereinigt um 13 Prozent (unbereinigt um 11 Prozent). Die Zahl der zahlenden Nutzer:innen ist weiterhin im zweistelligen
Zugegeben, das ist keine Agentenstory. Aber es passt so schön. Oder vielmehr: so unschön. Denn zu den ganz großen Geheimnissen der Agenten zählt ja bekanntlich das Thema Geld, also Honorare.
Der Julius-Campe-Preis, den der Hoffmann und Campe Verlag verleiht, geht in diesem Jahr an Thomas Sachsenmaier. Die Auszeichnung gilt Persönlichkeiten und Institutionen, die sich auf herausragende Weise literaturkritische und literaturvermittelnde Verdienste erworben haben. Der Preis ist mit 99 Flaschen edlen
Der Verleger Prof. Dr. h. c. mult. Klaus G. Saur ist am 4. August 2026 im Alter von 85 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Klaus G. Saur prägte als Verleger über Jahrzehnte das deutsche und internationale Bibliothekswesen und die Verlagslandschaft.
Das 65-Seiten Büchlein Warum Krieg?: Ein Briefwechsel von Albert Einstein und Sigmund Freud begleitet mich seit Jahrzehnten. Die vier fulminanten Texte beantworten die Titelfrage nur teilweise. Dennoch helfen sie nachhaltig, mit einer der Geißeln der Menschheit besonnen umzugehen und nicht
Die 25 prämierten Titel im Wettbewerb der »Schönsten Deutschen Bücher« wurden bei einer Release Night in der Buchhandlung Bücherbogen am Savignyplatz in Berlin bekanntgegeben, vor Ort enthüllt, ausgestellt und gefeiert. Die Stiftung Buchkunst kürt jährlich die bestgestalteten Bücher des Jahres:
Die Jury hat diese sechs Romane für die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2026 ausgewählt: Jurysprecherin Cornelia Geißler, Berliner Zeitung: „Was kommt? Was bleibt? So unsicher die Gegenwart auch sein mag, erweist sie sich doch als Nährboden für eine großartige Literatur.
Nach mehr als 45 Jahren in der Buchbranche, davon mehr als 30 Jahre als Verlagsleiter, nach mehr als 500 gesucht und gefundenen Titeln sowie unzähligen Messen und Vertreterkonferenzen war es Zeit, sich Gedanken über die Zukunft zu machen: Markus Weber,