Burkhard Menke ist einer von nur ganz wenigen, die dem Papst beruflich bedingt widersprechen dürfen, berichtet news.de und porträtiert den Herder-Lektor in einem Online-Beitrag.
Zum Besuch Benedikt XVI. hat ein dpa-Redakteur mal nachgefragt, wie die Bücher von Joseph Ratzinger auf der Bestsellerliste eigentlich entstehen. Viel zu kritisieren hat Menke nicht an den Schriften des Papstes, der am 8. November 1956 einen Autorenvertrag unterschrieben hat und bisher mindestens 50 Bücher und Beiträge bei Herder veröffentlicht hat. Doch direkten Kontakt zu seinem Autor habe auch Menke eher selten, versichert er. Auch ein Honorar geht nicht direkt an den Papst.