
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
„Trost reicht nicht“: Die Nachkriegskinder von Sabine Bode bleiben neue Erkenntnisse schuldig
Sabine Bode: Nachkriegskinder. Die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter0 (Klett-Cotta)
„Das kostbarste moralische Kapital“: Arno Lustiger setzt endlich den Europäern ein Denkmal, die Juden gerettet haben
Arno Lustiger: {Rettungswiderstand (Wallstein Verlag)
„Sahra Wagenknecht wird Filmstar“: Stell dir vor: Die Mauer ist nicht gefallen. Simon Urbans Roman Plan D zeigt eine DDR im Jahr 2011
Simon Urban: Plan D (Schöffling & Co.)
Die Zeit rät ab:
„Werte wieder weg“: Julia Friedrichs: Ideale. Auf der Suche nach dem, was zählt (Hoffmann und Campe)
„Sehnsuchtsorte“: Junge russische Erzähler auf Reisen
Christiane Köhler (Hrsg. und Übers.): Das schönste Proletariat der Welt. Junge Erzähler aus Rußland (edition suhrkamp)
„Warum die Welt einmalig ist“: Der Philosoph Michael Hampe lässt vier Forscherfiguren über das Wesen der Natur streiten
Michael Hampe: Tunguska oder das Ende der Natur (Hanser)
Taschenbuch
„König ohne Welt“: Gerrit Confurius geht dem Zwang nach, ein starkes Ich zu zeigen
Gerrit Confurius: Ichzwang – Für eine Psychologie des Individuums (Matthes & Seitz)
der Freitag
Beim Literaturfest München sprachen Menschen, die sonst schreiben, über die ganz großen Themen dieses Schreibens: Gegenwart, Sprache, Ideologie. Und Auflagen. Von Katrin Schuster
http://www.freitag.de/kultur/1147-mehr-wirklichkeit-geht-nicht
Ralf Schröder, Slawist und Übersetzer der Sowjetliteratur, und seine Fragment gebliebenen Erinnerungen. Unaufhörlicher Anfang. Vorboten eines Romans. Von Thomas Kuczynski
www.freitag.de/kultur/1147-etwas-geht-zu-ende
Der Literaturwissenschaftler Wolf Kittler spricht mit Jakob Augstein über Heinrich von Kleist als Poeten eines neuen Krieges und Homosexualität
www.freitag.de/kultur/1147-raserei-der-rache
Mit Fundamentalisten macht man keine Witze und Satire ist kein Selbstzweck – die Schriftstellerin Leila Marouane über das Verhältnis von Humor und Islamismus
http://www.freitag.de/kultur/1147-ich-erinnere-mich






