
Seit Nikolaustag fragen wir bis zum 6. Januar (Heilige Drei Könige) in der Buchbranche herum: „Wie war Ihr Jahr?“. Heute beantwortet Olaf Schreiber (Schreiber Bücher & Papier GmbH, Korbach) unseren „anderen Fragebogen.“
1
Welcher Tag war Ihr schönster in diesem Jahr?
Das wird der 31.12, an dem wir ein erfolgreiches Jahr abschließen werden!
2
Worüber haben Sie sich 2011 am meisten geärgert?
…dass einige in der Branche ihre Zeit mit Jammern verbringen, anstatt aktiv und mutig zu handeln.
3
Was war 2011 Ihr schönster Erfolg?
Die erfolgreiche Installation vieler neuer Sortimente wie z.B. Spiele, Baby-Artikel, Handtaschen, u.v.m. in unsere Läden.
4
Und Ihr traurigster Misserfolg war…?
Dass unsere Kunden offensichtlich keine Vogelhäuser bei uns kaufen möchten…]
5
Ihre schönste Buchhandlung/Ihr liebster Verlag in diesem Jahr?
Nach wie vor sage ich selbstbewusst: Schreiber, Korbach.
6
Von welchem Thema wollen Sie (warum) im neuen Jahr nichts mehr lesen?
Wie „gemein und böse“ die Welt da draußen zu unserer Branche ist.
7
Und über welches Thema wollen Sie mehr lesen?
Über Beispiele, bei denen Einsatz, Flexibilität und der Mut zu Veränderungen zu wirtschaftlichem Erfolg führt.
8
Welchen Fehler aus diesem Jahr möchten Sie im kommenden Jahr vermeiden?
Anderen mit meiner Ungeduld „auf den Keks“ zu gehen.
9
Und welchen Fehler werden Sie trotzdem wiederholen?
Ich werde wohl anderen mit meiner Ungeduld „auf den Keks“ gehen.
10
Welches Buch hat Ihnen in diesem Jahr besonders viel Freude gemacht?
„Strahlend schöner Morgen“ von James Frey, leider erst jetzt für mich entdeckt.
11
Welches wird Ihr wichtigstes Buch im neuen Jahr?
Muss ich das im Vorfeld schon beantworten können?
12
Von wem würden Sie auch gern mal die Antworten auf diesen Fragebogen lesen?
Ich lasse mich gerne von Ihrer Auswahl überraschen.
13
Und welche Frage, die wir nicht gestellt haben, hätten Sie gern beantwortet?
Was fällt Ihnen zum Thema „Frühstücksbrettchen“ ein?
14
Hier können Sie die auch beantworten
Ungläubiges Kopfschütteln und die Frage, ob nicht langsam jeder Deutsche drei bis fünf davon zu Hause haben müsste …
Morgen fragen wir Annelore Strullkötter; gestern antwortete Angelika Niestrath [mehr…].