Home > Vorgeblättert > Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Gedicht: Odile Caradec, Tränen im Herzen des Winters
Odile Caradec: Le ciel, le cœur – Der Himmel, das Herz. Gedichte (Verlag im Wald)

Die Zeit rät zu:
„Unmögliche Stadt“: R. Berbig et al. (Hrsg.): Berlins 19. Jahrhundert (Akademie Verlag)

„Die Verzauberung Berlins“: Albrecht Selge erfindet in seinem Romandebüt „Wach“ den Flaneur für unsere hektische Zeit 
Albrecht Selge: Wach (Rowohlt)

Hörbuch
„Erinnerung, sprich“: Ein paar Männerstimmen zu Weihnachten
Tomas Tranströmer: Die Erinnerungen sehen mich (Hörbuch Hamburg)

„Die Blase ist geplatzt“: Der amerikanische Autor Louis Begley langweilt nur noch mit dem dritten Band seiner „Schmidt“-Romane 
[Louis Begley
: Schmidts Einsicht (Suhrkamp)

„Er war mein Muserich“: Die Künstlerin Mary Bauermeister erzählt von ihrer großen Liebe mit dem Komponisten Karlheinz Stockhausen
Mary Bauermeister: Ich hänge im Triolengitter. Mein Leben mit Karlheinz Stockhausen (Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann)

„Die Musen haben ihn nicht geküsst“: Kurt Flaschs Prosaübertragung von Dantes „Commedia“ verfehlt den poetischen Geist dieses Meisterwerks 
Dante: Commedia
Kurt Flasch: Einladung, Dante zu lesen (S. Fischer)

der Freitag

Lyrik, Litanei, Literaturbetrieb: Neues von der Berliner Anti-Latte-Front – ein Band von Kai Pohl und Clemens Schittko mit Gedichten voller Wut und Selbstironie (Fixpoetry): http://www.freitag.de/kultur/1150-lyrik-litanei-literaturbetrieb.

Leider nicht divenhaft: Obwohl das Thema Gleichberechtigung mittlerweile Mainstream ist, verzeichnet das Sonderheft „Texte zur Kunst: Feminismus“ wenige Fortschritte. Von Jana Hensel: http://www.freitag.de/kultur/1150-leider-nicht-divenhaft

In Sebalds Landschaft: Vor zehn Jahren starb der Schriftsteller und Kritiker W. G. Sebald. Es ist an der Zeit, seinen Spuren nachzuwandern. Eine Kulturreportage von Tobias Hering: http://www.freitag.de/kultur/1150-in-sebalds-landschaft

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige